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Dehydrierung: Anzeichen, Ursachen und Wie Man Sie Behandelt

By AQUAPHOR - 09 Jul 2026 152 0 comments
Dehydrierung: Anzeichen, Ursachen und Wie Man Sie Behandelt

Dehydrierung ist ein erheblicher Wasserverlust im Körper, der im besten Fall zu Unwohlsein und im schlimmsten Fall zu sehr ernsten Folgen führt. Sie äußert sich durch Symptome wie starken Durst, Mundtrockenheit, Schwindel und schnellen Puls. Eine leichte Dehydrierung wird durch reichlichen Konsum von Wasser oder Rehydrierungslösungen behoben, während mittelschwere und schwere Formen zwingend ärztlich überwacht werden müssen. Der Wasserbedarf ist individuell: im Durchschnitt etwa 30–35 ml pro 1 kg Körpergewicht und Tag.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie ein Flüssigkeitsdefizit vermeiden – und was zu tun ist, falls es doch auftritt.

Arten der Dehydrierung und Ihre Ursachen

Im heutigen schnelllebigen Alltag stillen wir Durst oder Hunger oft nebenbei oder unterdrücken sie sogar ganz. Es ist wichtig, auf Ihren Körper zu hören und auf die Signale zu achten, die er Ihnen gibt. Jede Situation lässt sich in einem frühen Stadium weitaus leichter bewältigen, als wenn Sie bereits mit schweren Folgen zu kämpfen haben.

Dehydrierung in Prozent

Dehydrierung in Prozent:

  • 1 % – starker Durst, Kopfschmerzen, allgemeines Unwohlsein;
  • 5 % – Schwindel, Übelkeit, schnelle Ermüdung, Atemnot;
  • 10 % – Krämpfe, Zelltod;
  • 20 % – Tod.

Ursachen der Dehydrierung

Die Ursachen für Dehydrierung können sehr unterschiedlich sein, die wichtigsten davon sind:

  • 1 Erkrankungen mit Flüssigkeitsverlust (Erbrechen, Durchfall, hohes Fieber, Diabetes);
  • 2 intensive körperliche Betätigung bei heißem Wetter oder trockenem Klima;
  • 3 unzureichende Flüssigkeitszufuhr (besonders bei älteren Menschen und Kindern);
  • 4 Einnahme von Diuretika, Abführmitteln und bestimmten Medikamenten;
  • 5 Verbrennungen, Blutverlust, chirurgische Eingriffe.

Dehydrierung ist für Kinder besonders gefährlich, da sich aufgrund ihres geringeren Körpergewichts alle Symptome viel schneller entwickeln und verschlimmern als bei Erwachsenen. Die häufigste Ursache für Dehydrierung bei Kindern unter 5 Jahren sind Magen-Darm-Erkrankungen, insbesondere Durchfall als deren Folge. Teilnahmslosigkeit, eine eingesunkene weiche Stelle am Kopf und fehlende Tränen beim Weinen sind Anzeichen, die eine dringende ärztliche Behandlung erfordern.

Dehydrierung lässt sich grob in mehrere Stufen einteilen:

  • leicht (Verlust von 1–3 % des Körpergewichts): Durst, trockene Schleimhäute, Schwäche, verminderte Konzentrationsfähigkeit;
  • mittelschwer (4–6 %): Schwindel, Übelkeit, schneller Puls, verringerte Hautelastizität, seltenes Wasserlassen;
  • schwer (7 % oder mehr): Verwirrtheit, eingefallene Augen, kein Wasserlassen seit mehr als 8 Stunden, Krämpfe, Bewusstlosigkeit — erfordert sofortige Klinikeinweisung.

Wie Erkennen Sie Dehydrierung zu Hause oder bei einem Kind?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine Dehydrierung zu überprüfen:

  • Hautturgor-Test: Kneifen Sie die Haut am Handrücken zusammen — glättet sich die Falte nur langsam (>2 Sekunden), ist das ein Anzeichen für Dehydrierung;
  • Urinfarbe: Hellstrohfarben ist normal; dunkelgelb oder bernsteinfarben deutet auf ein Flüssigkeitsdefizit hin;
  • bei Kindern unter 5 Jahren: eine eingesunkene weiche Stelle, keine Tränen beim Weinen, trockene Windeln seit mehr als 6 Stunden, Teilnahmslosigkeit — Gründe für einen dringenden Arztbesuch;
  • Gewichtskontrolle: Ein Verlust von 1 % des Körpergewichts innerhalb eines Tages entspricht ungefähr 0,5–1 Liter Flüssigkeitsverlust.

Was Sollten Sie bei Dehydrierung Trinken?

Zur Erinnerung: Am besten ist es, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen — trinken Sie über den Tag verteilt genug Wasser.

Wenn Sie Symptome einer Dehydrierung bemerken, können folgende Maßnahmen helfen:

  • bei leichter Dehydrierung: sauberes Trinkwasser in kleinen Mengen alle 10–15 Minuten;
  • bei mittelschwerer Dehydrierung: orale Rehydrierungslösungen (ORS) aus der Apotheke, oder eine hausgemachte Variante: auf 1 Liter Wasser ½ TL Salz + 2 EL Zucker + ¼ TL Natron;
  • vermeiden Sie: Kaffee, Alkohol, zuckerhaltige Getränke mit Kohlensäure — sie verstärken den Flüssigkeitsverlust;
  • wichtig: Bei Erbrechen alle 5 Minuten 1–2 Schlucke trinken, um einen erneuten Schub zu vermeiden.

So Stellen Sie eine Hausgemachte Rehydrierungslösung Her:

  • Geben Sie ½ Teelöffel Salz und 2 Esslöffel Zucker in einen sauberen Behälter;
  • rühren Sie gründlich in 1 Liter warmem Wasser ein;
  • trinken Sie über den Tag verteilt alle 10–20 Minuten kleine Schlucke.
AQUAPHOR Filterflasche

Wie Können Sie Dehydrierung Vorbeugen?

  • Trinken Sie gleichmäßig über den Tag verteilt Wasser, ohne zu warten, bis Sie Durst verspüren.
  • Erhöhen Sie Ihre Trinkmenge bei Temperaturen über 25 °C, beim Sport und bei Krankheit.
  • Achten Sie auf die Farbe Ihres Urins — sie ist ein einfacher Indikator.
  • Verwenden Sie Wasserfilter, wenn Ihr Leitungswasser unangenehm schmeckt.
  • Stellen Sie für Kinder und ältere Menschen Erinnerungen zum Trinken ein.

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